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Eine schlaflose Nacht

Wieder einmal sitze ich nun hier, hellwach und in Gedanken versunken. Von Schlaf keine Spur. Die Zeit zieht langsam vorbei und der Morgen ist auch schon fast da.

Draussen eine angenehme Stille, nur die leisen Tropfen des Regens sind in der Nacht zu hören.

Frische Luft wird mir gut tun, denke ich mir, und fasse den Entschluss wieder mit dem Laufen anzufangen.

Gedacht, getan. Schnell zog ich mich um wärmte mich kurz auf und schon ging es los.

Auf der Strasse war kaum einer unterwegs. die durchnässten  Strassen des Regens leuchteten durch die Reflexionen der Straßenlaternen in der dunkelen Nacht

Musik brauchte ich keine, der Regen selbst war meine Musik. So lief ich also in der schlaflosen Nacht durch den Regen ohne  Ziel vor Augen.Nur die Nacht, der Regen und ich.

Nachdem ich nicht mehr laufen konnte, entschloss ich mich  die Stille zu beobachten und den Rest des Weges zu gehen. Keine Autos, kein Lärm,keine Eile und erst recht keine Beschwerden.

In die Melodie des Regens habe ich mich heute verloren und fühlte einen inneren Ausgleich den ich seit Tagen nicht mehr hatte.

Manchmal brauchen wir diese Ruhe, diesen Abstand, zu dem was wir sonst immer täglich machen. Eine kleine Abwechslung von der Routine des Alltages. Manchmal brauchen wir eine kleine Pause, um über die Dinge klar zu werden die uns betreffen. Manchmal müssen wir einen Moment inne halten und eventuell auch mal uns selbst verlieren um uns endlich zu finden.

Denn wer sich nicht verliert, der kann sich auch nicht finden.

Fertig und mit den Regen als Schlaflied werde ich mich jetzt endlich schlafen legen.          Ich wünsche allen einen schönen und abwechslungsreichen Tag.

Nila ❤

Gewohnheit

Routine kann oft zu Gewohnheit werden und Gewohnheit zu Selbstverständlichkeit.

Und je öfter man es macht wird es auch einfach zu Norm.

Und manchmal da kann man nicht mehr anders als an das Gewohnte festzuhalten..

So verfliegen manche Träume in der Illusion.  Und alles was übrig bleibt ist der geschulte Mensch, der auf Sicherheit appelliert und lieber seinen gewohnten Weg geht als vom Pfad  ab zukommen.

Er nimmt es stillschweigend hin. Nicht alle aber die meisten. Und der Rest zieht entweder mit oder muss, wie einige wenige, zurückbleiben.

Nila ❤

 

 

 

 

Zwischen zwei Welten…. — mu11lensview — Nila

Und dann erhob sich der Himmel über mich… soweit und endlos schien er mir… und ich suchte, Ich suchte nach der Hoffnung die ich in dieser endlosen Welt verloren hatte… ich suchte sie überall… aber vergeblich… Dunkele dicke Regenwolken manifestierten sich vor meinen Augen…. Ein Schatten breitete sich aus.. voller kälte und schmerz. Die Angst […] […]

über Zwischen zwei Welten…. — mu11lensview — Nila